Sonntag, 21. Februar 2016

Wenn die Arbeit einem nachläuft...

... muß das nicht unbedingt schlecht sein. Meine alte Arbeitstelle hat mich Anfang des Jahres gefragt, ob ich bereit wäre, für ein paar Stunden einzuspringen.
Seitdem war ich schon zweimal dort und habe Gruppen angeleitet und Malkurse angeboten.
Malkurs... ausgerechnet ich, die mit freier Gestaltung eigentlich so gar nichts am Hut hat.
Also übe ich jetzt zu Hause ein bisschen vor mich hin, damit ich auch weiß, was ich tu. Natürlich ist das auch ein hervorragendes Argument für neue Zeichenutensilien. :-)





Nur gut, dass die Teilnehmer Spaß am Ausprobieren haben und einige schon recht viel Talent und Kenntnis mitbringen. Momentan arbeiten wir mit Aquarellstiften und probieren aus, was man damit alles machen kann. Ein Ziel dieser Gruppen ist Hobbyfindung, und ich glaube, das kann ich vermitteln. Da das Ganze für ein halbes Jahr geplant ist, kann ich auch noch fleißig üben, was ich demnächst anbieten will.



Meine "Kunstwerke" finden dann erst einmal einen Platz an meiner Wand, bis sie vorzeigbarer werden. Da fallen sie nicht so auf. Ich habe ja den Vorteil, dass ich die Leute machen lassen kann, hin und wieder einen klugen Ratschlag erteile und ansonsten nicht mitmalen muss.
An der Wand hängt alles, was mir gefällt und irgendwie aufgehoben werden will.


 Diese Woche habe ich auch noch schnell ein Geburtstagsgeschenk für eine Kollegin gemacht:


In die Tütchen kommen Süßigkeiten und Schneeglöckchen - natürlich mit Zwiebel. Und dann war ich  zuuuuufällig im Gartenmarkt und hab mich ganz aus Versehen schon mit Saatgut eingedeckt. Einiges hatte ich noch, einiges ist selbstgeerntet, also war Sortieren angesagt.:


Also von mir aus kann der Frühling kommen.

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